
In stiller Trauer um Manfred Püster
19. Februar 2021Wir haben Ihnen eine traurige Mitteilung zu machen.
Hier finden Sie alle Nachrichten des ASB-Kreisverbandes Nienburg in chronologischer Reihenfolge. Viel Spaß beim Blättern und Lesen.

Wir haben Ihnen eine traurige Mitteilung zu machen.

Es gibt gute Nachrichten für betriebliche Ersthelferinnen und Ersthelfer: Ab sofort dürfen sie wieder aus- und fortgebildet werden. Dabei gilt ein umfangreiches Hygienekonzept und die Ausbildungen sollen, soweit möglich als Inhouse-Schulung in den Betrieben durchgeführt werden.

Während vor der Tür alles Schnee-weiß erstrahlt, ging es IN der Tagespflege Rohrsen in den letzten Tagen farbenfroh zu. Die Gäste und das Team befinden sich mitten in den Vorbereitungen auf Karneval. Es wurde gebastelt und geschmückt – Hauptsache bunt. Die Vorfreude ist allen deutlich anzusehen.

Ein Aufatmen geht durch die Reihen der Rettungsdienst-Mitarbeiter. Ende Januar wurde die Änderung des Notfallsanitätergesetzes vom Bundestag verabschiedet. Im Februar tritt sie in Kraft.

13 Mitarbeiterinnen des Nienburger Impfzentrums haben am Freitag an einem medizinischen Notfalltraining teilgenommen. Die Schulung, bei der auch der Erste Kreisrat Lutz Hoffmann zugegen war, fand unter Einhaltung der geltenden Corona-Schutzmaßnahmen in der Sporthalle der Drakenburger Grundschule statt. In den Räumen der ehemaligen Schule ist das Impfzentrum des Landkreises Nienburg eingerichtet.

Mit einem Präsentkorb voller Leckereien erfreute Hoyas Bürgermeisterin Anna Sophie Wasner gestern unsere Mannschaft an der örtlichen Rettungswache.

Sie hat es getan: Sylvia Finkelmann hat sich gegen Covid-19 impfen lassen. Damit gehört sie zu den ersten Menschen im Landkreis Nienburg, die diese Chance erhalten und genutzt haben. Die Entscheidung für den Piecks hat sie getroffen, weil es für sie der bessere Weg in der Pandemie ist. Jetzt hat sie mit Beate Ney-Janßen darüber gesprochen.

„Warum Abgeordnetenmitarbeiter auch eine Corona-Pauschale bekommen, können mein Team und ich nicht wirklich nachvollziehen.“ Das postete MdB Maik Beermann Anfang Dezember im sozialen Netzwerk Facebook. Darum habe sein gesamtes Team entschieden, das Geld für zwei gemeinnützige Projekte in Nienburg und Schaumburg zu spenden.

Wenn man die ehemalige Grundschule am Weserweg in Drakenburg betritt, hat man das Gefühl in ein Krankenhaus zu kommen: Eine Anmeldung hinter Glas, Fiebermessung am Eingang, Personal in OP- und Rettungsdienst-Kleidung, in den Klassenräumen Behelfs-Behandlungskabinen aus mobilen Wänden und Vorhängen. Hier hat der Landkreis Nienburg im Dezember das regionale Impfzentrum eingerichtet. Die örtlichen Hilfsorganisationen ASB, DRK, DLRG und Johanniter-Unfallhilfe unterstützen mit mobilen Impfteams und übernehmen die rettungsdienstliche Absicherung des Impfzentrums.

Anfang Dezember hat niemand so richtig daran geglaubt; jetzt ist es Wirklichkeit: Noch vor dem Jahreswechsel sind die ersten Impfdosen im Landkreis Nienburg eingetroffen. Die ersten Pflegeheim-Bewohner wurden bereits geimpft. Mobile Impfteams, die aus einem Arzt, einer impfbefähigten Person und einem Verwaltungshelfer bestehen, sind seit dem letzten Mittwoch unterwegs.