Gebäudeansicht der ASB-Kreisgeschäftsstelle in Rehburg-Loccum an der Nienburger Straße 40
Schnelltestzentren bleiben vorerst geöffnet

Wir testen weiter, aber für manche wird es kostenpflichtig

Unsere Schnelltestzentren in Hoya und Rehburg bleiben vorerst geöffnet. Auch die Öffnungszeiten bleiben zunächst unverändert.

Wir testen weiter.

Foto: ASB/Hannibal

Wir testen in Hoya Am Bahnhof 1 und in Rehburg am Weidendamm 14 wochentags in der Zeit von 8-12 Uhr und von 13-17 Uhr sowie samstags in der Zeit von 8-12 und von 13-16 Uhr. Sonntags und feiertags sind die Testzentren nur nach vorheriger Ankündigung geöffnet.

Wenn die Nachfrage sinkt, werden die Öffnungszeiten angepasst.

„Wir behalten uns aber vor, dass wir die Öffnungszeiten entsprechend anpassen, wenn die Nachfrage erheblich sinken sollte“, sagte Jens Sewohl. Darüber werde man die Öffentlichkeit über die Medien rechtzeitig informieren, so der ASB-Geschäftsführer.

Für manche Menschen ohne Impfung wird der Test gebührenpflichtig.

Eine Änderung gibt es allerdings bereits ab dem 11. Oktober: Nach der Entscheidung der Bundesregierung werden die Tests kostenpflichtig. Beim ASB wird dann eine Gebühr in Höhe von 20 Euro für den Test fällig, die vor Ort entweder per Kartenzahlung oder bar in passender Summe entrichtet werden muss.

Kostenfreie Tests gibt es dann nur noch für Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren bzw. Kinder und Jugendliche, die zum Testzeitpunkt das 12. Lebensjahr noch nicht länger als 3 Monate vollendet haben; für Personen mit einer medizinischen Kontraindikation wie z.B. Schwangere im ersten Schwangerschaftsdrittel; für Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen; für Personen, die zum Testzeitpunkt am Corona-Virus leiden, aber symptomfrei sind und bis zum 31.12. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Anspruch auf kostenfreien Test muss nachgewiesen werden.

„Personen, die einer dieser Ausnahmegruppen angehören, müssen dies z. B. durch ein ärztliches Attest im Testzentrum nachweisen“, erklärt ASB-Pressesprecherin Anke Diekmann

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Patrick Frauenreuther

Erste Hilfe und Notfallausbildung, Schnell-Einsatz-Gruppe, Katastrophenschutz

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