Gebäudeansicht der ASB-Kreisgeschäftsstelle in Rehburg-Loccum an der Nienburger Straße 40
Auch im kleinen Kreis ist man nicht automatisch sicher vor einer Infektion

Testzentren auch an Weihnachten geöffnet

Wer mit gutem Gewissen das Weihnachtsfest mit der Familie feiern oder Angehörige in Pflegeheim oder Krankenhaus besuchen möchte, für den gibt es jetzt gute Nachrichten. Wir haben uns entschlossen die Corona-Testzentren auch an den Feiertagen zu öffnen.

Die Vorbereitungen laufen: Kevin Lindemann und Ahmed Fouani kontrollieren die Bestände im Testzentrum in Rehburg.

Foto: ASB/A. Diekmann

Wer mit gutem Gewissen das Weihnachtsfest mit der Familie feiern oder Angehörige in Pflegeheim oder Krankenhaus besuchen möchte, für den gibt es jetzt gute Nachrichten. Wir haben uns entschlossen die Corona-Testzentren auch an den Feiertagen zu öffnen.

In Rehburg kann man sich am Heiligabend, am ersten Weihnachtstag und an Sylvester in der Zeit von 8-12 Uhr testen lassen; am 26.12. besteht das Angebot in der Zeit von 14-16 Uhr.

Das Testzentrum Hoya öffnet am 24., 25. und 31.12. in der Zeit von 8-12 Uhr.


„Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter sowie die Kollegen von der DLRG und sehr dankbar dafür, dass sie sich auch noch für die Feiertage bereit erklärt haben, zu testen“, so ASB-Geschäftsführer Jens Sewohl. Er weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.

Seit Mai im Dauereinsatz - auch an Weihnachten

Am 3. Mai haben die Samariter gemeinsam mit der DLRG das Testzentrum in Rehburg eröffnet. In Hoya ging es rund zwei Wochen später los. Seitdem sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter praktisch im Dauereinsatz. Immer wieder wurde flexibel auf den Bedarf reagiert. So verlängerte man in Hoya zum Beispiel die Öffnungszeiten zum Mittelalterfest im Sommer, seit Anfang Dezember öffnet das Testzentrum in Rehburg sogar am Sonntag und nun auch noch an Weihnachten.

Entschlossen im Kampf gegen Corona

Den Kollegen, die im Testzentrum arbeiten, sei diese lange Zeit des Einsatzes kaum anzumerken, so Pressesprecherin Anke Diekmann. „Man darf auch nicht vergessen, dass der überwiegende Teil der Kollegen diese Aufgabe zusätzlich zur eigentlichen Tätigkeit übernimmt“, meint sie. Doch jeder Einzelne ist überzeugt von dem was er tut und entschlossen, den Kampf gegen Corona zu gewinnen und das so lange und in dem Umfang wie es nötig und möglich ist.

 

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Patrick Frauenreuther

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