Gebäudeansicht der ASB-Kreisgeschäftsstelle in Rehburg-Loccum an der Nienburger Straße 40
Großes Herz für Kinder in Not

Sparkasse spendet Tröste-Teddys für die Rettungswagen im Landkreis

Um Kindern bei Notfällen die Angst zu nehmen, sie zu trösten und schneller eine Beziehung zu den kleinen Patienten aufbauen zu können, verschenken die Retter im Landkreis Nienburg Teddybären als „Tröste-Teddys in Not“. Durch die Spende der Sparkasse Nienburg konnte das Teddy-Team der Hilfsorganisationen jetzt um 300 kuschelige Freunde aufgestockt werden.

Geteilte Freude ist größere Freude: Stellvertretend für die Retter nahmen Jens Sewohl und Nico Lorenz (ASB), Markus Sudmann (JUH) sowie Klaus Mateske und Mike Plate (DRK) die Teddys von Nicola Roloff-Schindler von der Sparkasse entgegen.

Foto: ASB/A. Diekmann

Die kleinen Bären der Deutschen-Teddy-Stiftung aus dem ostfriesischen Bensersiel gehören schon seit vielen Jahren zur festen Ausstattung der Rettungswagen vom Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfall-Hilfe und des Arbeiter-Samariter-Bundes im Landkreis Nienburg. „Besonders wenn Eltern – zum Beispiel in der Schule – nicht gleich vor Ort sein können oder wenn ein Elternteil Patient auf dem Rettungswagen ist, sind die Tröste-Teddys ganz wichtig“, erklärt Jens Sewohl vom ASB.

Damit alle was davon haben: Die Teddys wurden paritätische geteilt.

Nicola Roloff-Schindler von der Sparkasse Nienburg übergab jetzt 300 neue Bären beim ASB in Rehburg an Jens Sewohl und Nico Lorenz vom ASB sowie Mike Plate vom DRK und Markus Sudmann von der Johanniter Unfall-Hilfe. Umso größer ist die Freude der Hilfsorganisationen über die bereits zweite Spende der Sparkasse Nienburg mit der der Bedarf voraussichtlich bis Mitte 2022 gedeckt sein wird.

"Wir freuen uns sehr, dass wir hier helfen können und über die unkomplizierte Zusammenarbeit", sagte Nicola Roloff-Schindler.

Die Vertreter der Hilfsorganisationen zeigten sich sehr dankbar.

Er zaubert ein Lächeln, wo wir an unsere Grenzen stoßen.

„Dieser kleine Bär ist wirklich eine große Hilfe bei kleinen Patienten“, erzählt Rettungsdienstleiter Nico Lorenz und sein Kollege Mike Plate vom DRK ergänzt: „Er schafft es, Kindern in schwierigen und beängstigenden Situationen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, wo wir an unsere Grenzen stoßen.“

„Auch, wenn wir eigentlich immer hoffen, dass wir die Bären nicht verteilen müssen, weil es dann allen Kindern gut geht, danken wir herzlich für diese wirkungsvolle Unterstützung für den Fall der Fälle“, fasst Markus Sudmann zusammen.

 

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