SPD-Fraktion Steimbke besuchte ASB-Rettungswache

Sicherheitsgefühl in Steimbke hat zugenommen seit der ASB vor Ort ist.

Steimbke. \\ Bereits Mitte November 2014 haben wir im Rahmen der Sofortmaßnahmen für den Landkreis Nienburg/Weser die Rettungswache in Steimbke in Betrieb genommen. Jetzt besuchte uns die SPD-Fraktion der Gemeinde, um sich einen Eindruck von diesem Standort sowie den Tätigkeiten des ASB vor Ort und im Landkreis Nienburg zu verschaffen.

Präsentation und gegenseitiges Kennenlernen.

Rund zwei Stunden lang gab es Gelegenheit sich persönlich kennenzulernen. Aus der Präsentation von David Warnebold, Wachenleiter der Rettungswache und Assistent der ASB-Geschäftsführung, erfuhren die Anwesenden viel über den ASB, die Organisation des Rettungsdienstes im Landkreis Nienburg und den Ablauf eines Rettungsdiensteinsatzes vom Eingang des Notrufs bei der Rettungsleitstelle bis zum Eintreffen des Rettungswagens beim Patienten.

Sicherheitsgefühl hat stark zugenommen.

Die Abordnung der SPD-Fraktion zeigte sich sehr interessiert und bestätigte dann, was MdB Maik Beermann und Samtgemeinde-Bürgermeister Knut Hallmann bereits 2015 erklärt hatten: „Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung hat tatsächlich stark zugenommen, seit dem der ASB in Steimbke vor Ort ist."

Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten.

Danach ging es zum Rundgang durch die Wache und natürlich wurde auch der Rettungswagen in Augenschein genommen. Anders als Beermann und Hallmann bekamen die Faktionsabgeordneten allerdings die neuen Räumlichkeiten zu sehen, die nach Feststehen der Ergebnisse der Rettungsdienstausschreibung am gleichen Standort geschaffen und im Februar 2016 bezogen wurden. Außer den notwendigen Funktions- und Mitarbeiterräumen für die Rettungsdienstbereitschaft wurden um einen Schulungsraum erweitert, in dem seit Januar dieses Jahres bereits monatlich öffentliche Erste-Hilfe-Schulungen angeboten werden.

Nachbarschafts-Schnack für 2017 geplant - Termin noch offen.

„Für die Öffentlichkeit wird es, wahrscheinlich noch im Laufe dieses Jahres, im Rahmen eines Nachbarschafts-Schnacks auch noch die Chance geben, die neuen Räume anzusehen und mit uns ins Gespräch zu kommen", verriet Warneboldt. Wann dieser genau stattfinden wird, will sich der ASB nicht zuletzt vor dem Hintergrund des großen Bauprojektes in Stolzenau, wo aktuell zeitgleich eine neue Rettungswache und eine neue Tagespflege entstehen, noch offenlassen.